Anke stellt in der Sendung Dunkelweiss (Radio Duisburg) die neue CD "Es war einmal..." vor, entstanden mit einer ungewöhnlichen Finanzierung, spricht über Konzertreisen, Bandchemie, Musik und ihren Lebensweg.
"Do your best!" - Anke im Interview mit Startnext zum Thema Crowdfunding
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"Band im Glück"
NRZ
"Der Virus, der von dieser Band ausgeht, ist dazu geeignet, größere Infektionen zu verursachen."
WAZ
"Eine weiche Stimme, die weit trägt."
WAZ
"Ein großartig harmonierendes Team.“
WAZ
"Unvergesslicher Konzertabend mit Anke Johannsen"
Lippische Landeszeitung
"Die Anke Johannsen Band nimmt ihre Zuhörer mit auf eine Reise. [...] Sie beherrscht zwar auch die ernsten Töne, hängen bleibt jedoch die gute Laune. Frei nach dem Motto des Schlagzeugers Jens Otto: Man sollte nicht das Haar in der Suppe suchen, sondern die Würstchen."
Lippische Landeszeitung
"Das war ein Abend mit ehrlicher, authentischer Musik, ja herzlicher Musik, […] von der sich verschiedene Generationen angesprochen fühlen.“
WAZ
"Und man durfte mit Freude zur Kenntnis nehmen, dass Anke Johannsen auch nicht in die bekannte Riege der Lolitas mit den hinterlistig zuckersüßen Stimmchen gehört."
Rheinische Post
"[...] Das Publikum (war) von dem natürlichen Charme ihres unaufdringlichen Vortrags begeistert und spendete reichlich Applaus."
Rheinische Post
"Star an Duisburgs Himmel“
Rheinische Post
"Anke Johannsen, Sängerin und Pianistin aus Baden-Württemberg, tourte schon mit ihrem Programm "Piano und Vocal" in den USA und bietet eine Vielzahl facettenreicher Einflüsse aus Jazz, Blues
und Soul. Ihre selbstkomponierten Stücke präsentiert sie in einer unvergleichlichen Art und Weise, die das Herz eines jeden Musikfans höher schlagen lässt. […] Nach Aussage des Teams vom
Kölner Hard Rock Café das wohl beste und meistbesuchte Konzert der letzten Monate. Wenn das nicht für sich spricht...“
Connys Radioshow, Köln
"Im ersten Teil des Abends demonstrierte sie bereits die Brandbreite ihres Könnens, das sich über einfühlsame, ergreifende Balladen bis hin zu temporeicheren Stücken erstreckte, die sie zu
eindrucksvollen Improvisationen nutzte. […] Anke Johannsen verstand es nicht zuletzt durch ihre lockeren und humorvollen Überleitungen, in denen sie Einiges zur Entstehung der einzelnen
Lieder sagte, sowie durch ihre Spontaneität eine positive Atmosphäre zu schaffen.“
Oberbadische Zeitung
"Anke Johannsen am Klavier entwickelt sich dank jeder Menge Bühnenerfahrung zu einem Tausendsassa des Jazz.“
Südkurier
"Sie beherrscht ihr Instrument, ist mit Händen, Füßen und Stimme in Bewegung und lässt ihr Publikum an ihrer sanft-temperamentvollen Musik teilhaben. […] Sie hat’s einfach drauf, und
mit ihrer stellenweise schier sprühenden Natürlichkeit nimmt sie die Zuhörer mit ins volle Leben, von dem sie singt. Von augenzwinkernd heiter („Dreams of the Butterfly“) bis zu ernst („Frag’
die Musik“) und zu Tränen anrührend („Wiedersehen“) war alles dabei, in Deutsch und in Englisch. Anke Johannsen lässt sich nicht wirklich einer musikalischen Kategorie zuordnen; sie hat ihren
ganz eigenen Stil, und den lebt sie musikalisch konsequent und authentisch aus. […] Eine Vollblutmusikerin, von der man noch viel hören wird. Das ist zu hoffen, aber ebenso sicher.“
Rhein-Sieg-Magazin